ABTEILUNG VIII.

DIE SONNENTHEORIE.

EINE KURZE UNTERSUCHUNG DER ZUSAMMENGESETZTEN UND EINFACHEN ELEMENTE DER WISSENSCHAFT IM GEGENSATZ ZU DEN OCCULTEN LEHREN. IN WIE WEIT DIESE THEORIE IN IHRER ALLGEMEIN ANGENOMMENEN FORM WISSENSCHAFTLICH IST?

In seiner Erwiderung auf Dr. Gull‘s Angriff gegen die Theorie der Lebenskraft, die in untrennbarem Zusammenhang mit den Elementen der Alten in der occulten Philosophie steht, hat Professor Beale, der große Physiologe, ein paar Worte, die ebenso bedeutsam als schön sind:

Es liegt ein Geheimnis im Leben - ein Geheimnis, das noch niemals ergründet worden ist, und das um so größer erscheint, je eingehender die Phänomene des Lebens studiert und betrachtet werden. In lebendigen Centren, - die viel centraler sind, als die mit den stärksten Vergrößerungen sichtbaren Centren, in Centren von lebendiger Materie, in die das Auge nicht eindringen, aber denen der Verstand entgegenstreben kann - gehen Veränderungen vor sich, von deren Natur uns die vorgeschrittensten Physiker und Chemiker keine Vorstellung zu geben vermögen; auch besteht nicht der geringste Grund zu der Ansicht, daß die Natur dieser Veränderungen jemals durch physikalische Untersuchung ermittelt werden könne, insofern sie sicherlich von einer Ordnung oder Natur sind, die gänzlich verschieden ist von dem, worauf irgend eine andere uns bekannte Erscheinung zurückgeführt werden kann.

Dieses „Geheimnis“ oder den Ursprung der Lebensessenz versetzt der Occultismus in ebendasselbe Centrum, wie den Kern der Prima Materia unseres Sonnensystemes, denn beide sind einunddasselbe.